
Diese große Rudbeckie ist einer der Insektenmagneten des Sommers.
Ein blühender Fleck mitten in der Stadt
Diese große Rudbeckie ist einer der Insektenmagneten des Sommers.
Bei Feigen kommt es auf die richtige Sorte an. “Brown Turkey” lässt ihre schmackhaften Früchte zweimal pro Jahr reifen, die letzten gerade noch rechtzeitig im November.
Der Sommer ist bunt in Davids Garten. Der Blutweiderich hat daran einen erheblichen Anteil.
Die Silphie dominiert mit ihrer imposanten Erscheinung den Sommergarten. Wenn sich die ersten Blüten im Juli öffnen, hat die Staude eine Höhe von fast 3 m erreicht. Da sie außerdem fast im Zentrum von Davids Garten steht, scheint sich alles um sie zu drehen.
Hübsch anzuschauen, wenn er blüht. Aber Giersch ist eine gärtnerische Plage, die man sich lieber ersparen sollte.
Es ist eine Überwältigung in rosa, wenn diese Clematis-Sorte im späten April loslegt. Dicht an dicht stehen dann die Blüten – und duften sogar ein bißchen.
Als Zeichen für eine fortgeschrittene Phytoneurose könnte gelten, wenn der Gartenbegeisterte Gänseblümchen im elterlichen Garten ausgräbt und bei sich einpflanzt. So geschehen am letzten Wochenende.
Pflanzen sind immer so warm wie ihre Umgebung, denkt man. Das stimmt meistens, aber der Gefleckte Aronstab ist eine Ausnahme. Er hat eine eingebaute Heizung, mit deren Hilfe er seine Bestäuber in die Falle lockt.
Im Frühling leuchten ihre sonnengelben Blüten. Im Sommer narrt sie Besucher mit ihren Früchten.
Woher die Pflanze ihren Namen hat, zeigt ein Blick auf die Blätter. Sie ist damit ein prominentes Beispiel für die Signaturenlehre – und für deren wissenschaftliche Fragwürdigkeit.