
Ein Artikel über Primeln? Aber ja! Primeln gelten als zwar als unerreicht trutschig, sind aber wichtige Nektarquellen im zeitigen Frühling.
Ein blühender Fleck mitten in der Stadt
Ein Artikel über Primeln? Aber ja! Primeln gelten als zwar als unerreicht trutschig, sind aber wichtige Nektarquellen im zeitigen Frühling.
Blühende Narzissen im Topf sind zu einem Massenphänomen geworden. Selbst Supermärkte führen sie im späten Winter im Sortiment. Das haben sie ihrer Schönheit und der langen Blütezeit zu verdanken.
Die hübsche Wildpflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse ist bei uns häufig an Teichrändern und Gräben zu finden. Während sich die Konkurrenz erst langsam aus der Winterruhe aufrappelt, zeigt sie bereits ihre prächtigen sonnengelben Blüten.
Wenn sich die Engelstrompete spät im Herbst doch noch zur Blüte bequemt, weiß man wieder, warum man sie das Jahr über so fleißig gegossen und gedüngt hat.
Dahlien sind beliebte Stauden und auch unter den bekannten Gartensorten gibt es einige, die stattliche Höhen erreichen. Baumdahlien toppen das allerdings bei weitem.
Die Ranke trägt den fast schon poetischen wissenschaftlichen Namen Gloriosa superba und ist eine Schönheit aus dem südlichen Afrika.
Efeu kennt jeder – und wahrscheinlich hat auch jeder eine Meinung zu dieser Liane. Ich persönlich zähle ihn eher zu meinen gärtnerischen Plagen, aber er hat durchaus seine Vorzüge – und ist darüber hinaus ein interessantes Gewächs.
Das “Wunder” der Wunderblume besteht zuallererst in den wunderschönen Blüten, aber auch darin, dass sie sich für keine Blütenfarbe entscheiden mag.
Diese Salbeiart gehört zu den absoluten Spätblühern im Garten. Ende Oktober, wenn die meisten Stauden schon eingezogen haben, gibt es hier noch einmal ein Blütenfeuerwerk.
Man sollte es sich gut überlegen, bevor man sich Springkraut in den Garten holt. Die Wüchsigkeit und die Verbreitungsfreudigkeit sind legendär. Aber aus Davids Garten ist es nicht mehr wegzudenken.